Rundgang über den Jüdischen Friedhof Altona

Der jüdische Friedhof in Altona wurde 1611 angelegt und kontinuierlich erweitert. Der „Gute Ort“ in der Königstraße gilt nicht nur wegen seiner Größe und seines Alters, sondern auch wegen der kulturhistorischen Bedeutung zahlreicher Grabsteine weltweit als eines der bedeutendsten jüdischen Gräberfelder. Seit 2015 ist er auf der deutschen Tentativliste für das Welterbe der UNESCO. Der knapp 2 ha große Friedhof besteht aus einem sefardisch-portugiesischen Teil und einem aschkenasisch-deutschen Teil. Seit 1869 wird der Friedhof nicht mehr belegt. Er ist im Sinne der Ewigkeit der Totenruhe eine religiöse Stätte im Eigentum der jüdischen Gemeinde. Im Jahre 2007 wurde der Friedhof nach umfangreichen Archivierungs- und Restaurierungsarbeiten erstmals wieder geöffnet. Im selben Jahr wurde von der Stiftung Denkmalpflege Hamburg das Besucherzentrum erbaut und eröffnet.

Anmeldung bis 10.06. 

Rundgang über den Jüdischen Friedhof Altona

Der jüdische Friedhof in Altona wurde 1611 angelegt und kontinuierlich erweitert. Der „Gute Ort“ in der Königstraße gilt nicht nur wegen seiner Größe und seines Alters, sondern auch wegen der kulturhistorischen Bedeutung zahlreicher Grabsteine weltweit als eines der bedeutendsten jüdischen Gräberfelder. Seit 2015 ist er auf der deutschen Tentativliste für das Welterbe der UNESCO. Der knapp 2 ha große Friedhof besteht aus einem sefardisch-portugiesischen Teil und einem aschkenasisch-deutschen Teil. Seit 1869 wird der Friedhof nicht mehr belegt. Er ist im Sinne der Ewigkeit der Totenruhe eine religiöse Stätte im Eigentum der jüdischen Gemeinde. Im Jahre 2007 wurde der Friedhof nach umfangreichen Archivierungs- und Restaurierungsarbeiten erstmals wieder geöffnet. Im selben Jahr wurde von der Stiftung Denkmalpflege Hamburg das Besucherzentrum erbaut und eröffnet.

Anmeldung bis 10.06. 

Rundgang über den Jüdischen Friedhof Altona

Der jüdische Friedhof in Altona wurde 1611 angelegt und kontinuierlich erweitert. Der „Gute Ort“ in der Königstraße gilt nicht nur wegen seiner Größe und seines Alters, sondern auch wegen der kulturhistorischen Bedeutung zahlreicher Grabsteine weltweit als eines der bedeutendsten jüdischen Gräberfelder. Seit 2015 ist er auf der deutschen Tentativliste für das Welterbe der UNESCO. Der knapp 2 ha große Friedhof besteht aus einem sefardisch-portugiesischen Teil und einem aschkenasisch-deutschen Teil. Seit 1869 wird der Friedhof nicht mehr belegt. Er ist im Sinne der Ewigkeit der Totenruhe eine religiöse Stätte im Eigentum der jüdischen Gemeinde. Im Jahre 2007 wurde der Friedhof nach umfangreichen Archivierungs- und Restaurierungsarbeiten erstmals wieder geöffnet. Im selben Jahr wurde von der Stiftung Denkmalpflege Hamburg das Besucherzentrum erbaut und eröffnet.

Anmeldung bis 10.06. 

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Der jüdische Friedhof in Altona wurde 1611 angelegt und kontinuierlich erweitert. Der „Gute Ort“ in der Königstraße gilt nicht nur wegen seiner Größe und seines Alters, sondern auch wegen der kulturhistorischen Bedeutung zahlreicher Grabsteine weltweit als eines der bedeutendsten jüdischen Gräberfelder. Seit 2015 ist er auf der deutschen Tentativliste für das Welterbe der UNESCO. Der knapp 2 ha große Friedhof besteht aus einem sefardisch-portugiesischen Teil und einem aschkenasisch-deutschen Teil. Seit 1869 wird der Friedhof nicht mehr belegt. Er ist im Sinne der Ewigkeit der Totenruhe eine religiöse Stätte im Eigentum der jüdischen Gemeinde. Im Jahre 2007 wurde der Friedhof nach umfangreichen Archivierungs- und Restaurierungsarbeiten erstmals wieder geöffnet. Im selben Jahr wurde von der Stiftung Denkmalpflege Hamburg das Besucherzentrum erbaut und eröffnet.

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Rundgang über den Jüdischen Friedhof Altona

Der jüdische Friedhof in Altona wurde 1611 angelegt und kontinuierlich erweitert. Der „Gute Ort“ in der Königstraße gilt nicht nur wegen seiner Größe und seines Alters, sondern auch wegen der kulturhistorischen Bedeutung zahlreicher Grabsteine weltweit als eines der bedeutendsten jüdischen Gräberfelder. Seit 2015 ist er auf der deutschen Tentativliste für das Welterbe der UNESCO. Der knapp 2 ha große Friedhof besteht aus einem sefardisch-portugiesischen Teil und einem aschkenasisch-deutschen Teil. Seit 1869 wird der Friedhof nicht mehr belegt. Er ist im Sinne der Ewigkeit der Totenruhe eine religiöse Stätte im Eigentum der jüdischen Gemeinde. Im Jahre 2007 wurde der Friedhof nach umfangreichen Archivierungs- und Restaurierungsarbeiten erstmals wieder geöffnet. Im selben Jahr wurde von der Stiftung Denkmalpflege Hamburg das Besucherzentrum erbaut und eröffnet.

Anmeldung bis 10.06.