Sprechende Architektur! Was das Budge-Palais über seine Bewohner erzählt

Das Ehepaar Budge lebte jahrzehntelang in New York, wo der aus Frankfurt stammende Henry (1840-1928) als erfolgreicher Bankier ein Vermögen schuf. Seine Frau Emma (1852-1937) stammte aus Hamburg, und so ließ sich das Paar 1903 hier nieder und baute sich sein eigenes "Schloß". Dort befindet sich heute die Hochschule für Musik und Theater. Die exzentrische Emma sammelte Kunst und Kunstgewerbe. Alles sollte irgendwann die Hansestadt erben, wenn die Nationalsozialisten nicht alle Vorhaben zerstört hätten.

Wer waren die Budges, wie lebten sie, was sammelten sie? Karen Michels erzählt die Lebensgeschichte zweier kulturell engagierter und mäzenatisch aktiver Menschen und präsentiert ihre 2021 erschienene Doppelbiographie Emma und Henry Budge. Oder wie Hamburg einmal ein Porzellan-Palais entging, die in der Reihe "Mäzene für Wissenschaft" erschienen ist, die von der Hamburgischen Wissenschaftlichen Stiftung herausgegeben wird. Anschließend bei Brezeln und Wein Gespräche mit der Buchautorin am Büchertisch.

Welche Hamburger Persönlichkeiten engagieren sich für die Wissenschaft und ihre Einrichtungen – was motiviert sie und welche Impulse setzen sie? Die Biographien der Reihe "Mäzene für Wissenschaft" porträtieren außergewöhnliche Menschen, ihre Leistungen und ihr Wirken.

Sprechende Architektur! Was das Budge-Palais über seine Bewohner erzählt

Das Ehepaar Budge lebte jahrzehntelang in New York, wo der aus Frankfurt stammende Henry (1840-1928) als erfolgreicher Bankier ein Vermögen schuf. Seine Frau Emma (1852-1937) stammte aus Hamburg, und so ließ sich das Paar 1903 hier nieder und baute sich sein eigenes "Schloß". Dort befindet sich heute die Hochschule für Musik und Theater. Die exzentrische Emma sammelte Kunst und Kunstgewerbe. Alles sollte irgendwann die Hansestadt erben, wenn die Nationalsozialisten nicht alle Vorhaben zerstört hätten.

Wer waren die Budges, wie lebten sie, was sammelten sie? Karen Michels erzählt die Lebensgeschichte zweier kulturell engagierter und mäzenatisch aktiver Menschen und präsentiert ihre 2021 erschienene Doppelbiographie Emma und Henry Budge. Oder wie Hamburg einmal ein Porzellan-Palais entging, die in der Reihe "Mäzene für Wissenschaft" erschienen ist, die von der Hamburgischen Wissenschaftlichen Stiftung herausgegeben wird. Anschließend bei Brezeln und Wein Gespräche mit der Buchautorin am Büchertisch.

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Das Ehepaar Budge lebte jahrzehntelang in New York, wo der aus Frankfurt stammende Henry (1840-1928) als erfolgreicher Bankier ein Vermögen schuf. Seine Frau Emma (1852-1937) stammte aus Hamburg, und so ließ sich das Paar 1903 hier nieder und baute sich sein eigenes "Schloß". Dort befindet sich heute die Hochschule für Musik und Theater. Die exzentrische Emma sammelte Kunst und Kunstgewerbe. Alles sollte irgendwann die Hansestadt erben, wenn die Nationalsozialisten nicht alle Vorhaben zerstört hätten.

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Das Ehepaar Budge lebte jahrzehntelang in New York, wo der aus Frankfurt stammende Henry (1840-1928) als erfolgreicher Bankier ein Vermögen schuf. Seine Frau Emma (1852-1937) stammte aus Hamburg, und so ließ sich das Paar 1903 hier nieder und baute sich sein eigenes "Schloß". Dort befindet sich heute die Hochschule für Musik und Theater. Die exzentrische Emma sammelte Kunst und Kunstgewerbe. Alles sollte irgendwann die Hansestadt erben, wenn die Nationalsozialisten nicht alle Vorhaben zerstört hätten.

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Das Ehepaar Budge lebte jahrzehntelang in New York, wo der aus Frankfurt stammende Henry (1840-1928) als erfolgreicher Bankier ein Vermögen schuf. Seine Frau Emma (1852-1937) stammte aus Hamburg, und so ließ sich das Paar 1903 hier nieder und baute sich sein eigenes "Schloß". Dort befindet sich heute die Hochschule für Musik und Theater. Die exzentrische Emma sammelte Kunst und Kunstgewerbe. Alles sollte irgendwann die Hansestadt erben, wenn die Nationalsozialisten nicht alle Vorhaben zerstört hätten.

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