Hospiz im Park

Bau eines Hospizes im Osten von Hamburg

Die Infinitas-Kay-Stiftung wird gemeinsam mit den Bürgern in Bergedorf ein Hospiz bauen mit einem Bereich auch für junge Erwachsene. Im Vergleich mit älteren Menschen weisen junge Erwachsene größere psychosoziale Defizite auf. Auf der anderen Seite neigen sie weniger zur Verleugnung der Krebsdiagnose. Der Austausch mit Gleichaltrigen bedeutet, nicht mehr mit der Krankheit alleine zu sein, sich nicht erklären zu müssen und ohne viele Worte verstanden zu werden. Die herkömmlichen Hospizformen für Kinder oder ältere Menschen eignen sich daher nicht zur optimalen Versorgung dieser jungen Erwachsenen. Um auch sehbehinderte Menschen in ihrer letzten Lebensphase optimal versorgen zu können, wird das  Hospiz außerdem mit Orientierungshilfen ausgestattet. Es entsteht also ein auch für sehbehinderte Menschen offenes, Mehrgenerationenhospiz. In dieser Konstellation ist das Projekt einmalig in Hamburg und in Deutschland.

„Die letzten Schritte eines Menschen sollten genauso behütet begleitet werden wie die Ersten.“

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Die Infinitas-Kay-Stiftung wird gemeinsam mit den Bürgern in Bergedorf ein Hospiz bauen mit einem Bereich auch für junge Erwachsene. Im Vergleich mit älteren Menschen weisen junge Erwachsene größere psychosoziale Defizite auf. Auf der anderen Seite neigen sie weniger zur Verleugnung der Krebsdiagnose. Der Austausch mit Gleichaltrigen bedeutet, nicht mehr mit der Krankheit alleine zu sein, sich nicht erklären zu müssen und ohne viele Worte verstanden zu werden. Die herkömmlichen Hospizformen für Kinder oder ältere Menschen eignen sich daher nicht zur optimalen Versorgung dieser jungen Erwachsenen. Um auch sehbehinderte Menschen in ihrer letzten Lebensphase optimal versorgen zu können, wird das  Hospiz außerdem mit Orientierungshilfen ausgestattet. Es entsteht also ein auch für sehbehinderte Menschen offenes, Mehrgenerationenhospiz. In dieser Konstellation ist das Projekt einmalig in Hamburg und in Deutschland.

„Die letzten Schritte eines Menschen sollten genauso behütet begleitet werden wie die Ersten.“

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Die Infinitas-Kay-Stiftung wird gemeinsam mit den Bürgern in Bergedorf ein Hospiz bauen mit einem Bereich auch für junge Erwachsene. Im Vergleich mit älteren Menschen weisen junge Erwachsene größere psychosoziale Defizite auf. Auf der anderen Seite neigen sie weniger zur Verleugnung der Krebsdiagnose. Der Austausch mit Gleichaltrigen bedeutet, nicht mehr mit der Krankheit alleine zu sein, sich nicht erklären zu müssen und ohne viele Worte verstanden zu werden. Die herkömmlichen Hospizformen für Kinder oder ältere Menschen eignen sich daher nicht zur optimalen Versorgung dieser jungen Erwachsenen. Um auch sehbehinderte Menschen in ihrer letzten Lebensphase optimal versorgen zu können, wird das  Hospiz außerdem mit Orientierungshilfen ausgestattet. Es entsteht also ein auch für sehbehinderte Menschen offenes, Mehrgenerationenhospiz. In dieser Konstellation ist das Projekt einmalig in Hamburg und in Deutschland.

„Die letzten Schritte eines Menschen sollten genauso behütet begleitet werden wie die Ersten.“

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Die Infinitas-Kay-Stiftung wird gemeinsam mit den Bürgern in Bergedorf ein Hospiz bauen mit einem Bereich auch für junge Erwachsene. Im Vergleich mit älteren Menschen weisen junge Erwachsene größere psychosoziale Defizite auf. Auf der anderen Seite neigen sie weniger zur Verleugnung der Krebsdiagnose. Der Austausch mit Gleichaltrigen bedeutet, nicht mehr mit der Krankheit alleine zu sein, sich nicht erklären zu müssen und ohne viele Worte verstanden zu werden. Die herkömmlichen Hospizformen für Kinder oder ältere Menschen eignen sich daher nicht zur optimalen Versorgung dieser jungen Erwachsenen. Um auch sehbehinderte Menschen in ihrer letzten Lebensphase optimal versorgen zu können, wird das  Hospiz außerdem mit Orientierungshilfen ausgestattet. Es entsteht also ein auch für sehbehinderte Menschen offenes, Mehrgenerationenhospiz. In dieser Konstellation ist das Projekt einmalig in Hamburg und in Deutschland.

„Die letzten Schritte eines Menschen sollten genauso behütet begleitet werden wie die Ersten.“

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Die Infinitas-Kay-Stiftung wird gemeinsam mit den Bürgern in Bergedorf ein Hospiz bauen mit einem Bereich auch für junge Erwachsene. Im Vergleich mit älteren Menschen weisen junge Erwachsene größere psychosoziale Defizite auf. Auf der anderen Seite neigen sie weniger zur Verleugnung der Krebsdiagnose. Der Austausch mit Gleichaltrigen bedeutet, nicht mehr mit der Krankheit alleine zu sein, sich nicht erklären zu müssen und ohne viele Worte verstanden zu werden. Die herkömmlichen Hospizformen für Kinder oder ältere Menschen eignen sich daher nicht zur optimalen Versorgung dieser jungen Erwachsenen. Um auch sehbehinderte Menschen in ihrer letzten Lebensphase optimal versorgen zu können, wird das  Hospiz außerdem mit Orientierungshilfen ausgestattet. Es entsteht also ein auch für sehbehinderte Menschen offenes, Mehrgenerationenhospiz. In dieser Konstellation ist das Projekt einmalig in Hamburg und in Deutschland.

„Die letzten Schritte eines Menschen sollten genauso behütet begleitet werden wie die Ersten.“

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Die Infinitas-Kay-Stiftung wird gemeinsam mit den Bürgern in Bergedorf ein Hospiz bauen mit einem Bereich auch für junge Erwachsene. Im Vergleich mit älteren Menschen weisen junge Erwachsene größere psychosoziale Defizite auf. Auf der anderen Seite neigen sie weniger zur Verleugnung der Krebsdiagnose. Der Austausch mit Gleichaltrigen bedeutet, nicht mehr mit der Krankheit alleine zu sein, sich nicht erklären zu müssen und ohne viele Worte verstanden zu werden. Die herkömmlichen Hospizformen für Kinder oder ältere Menschen eignen sich daher nicht zur optimalen Versorgung dieser jungen Erwachsenen. Um auch sehbehinderte Menschen in ihrer letzten Lebensphase optimal versorgen zu können, wird das  Hospiz außerdem mit Orientierungshilfen ausgestattet. Es entsteht also ein auch für sehbehinderte Menschen offenes, Mehrgenerationenhospiz. In dieser Konstellation ist das Projekt einmalig in Hamburg und in Deutschland.

„Die letzten Schritte eines Menschen sollten genauso behütet begleitet werden wie die Ersten.“

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Die Infinitas-Kay-Stiftung wird gemeinsam mit den Bürgern in Bergedorf ein Hospiz bauen mit einem Bereich auch für junge Erwachsene. Im Vergleich mit älteren Menschen weisen junge Erwachsene größere psychosoziale Defizite auf. Auf der anderen Seite neigen sie weniger zur Verleugnung der Krebsdiagnose. Der Austausch mit Gleichaltrigen bedeutet, nicht mehr mit der Krankheit alleine zu sein, sich nicht erklären zu müssen und ohne viele Worte verstanden zu werden. Die herkömmlichen Hospizformen für Kinder oder ältere Menschen eignen sich daher nicht zur optimalen Versorgung dieser jungen Erwachsenen. Um auch sehbehinderte Menschen in ihrer letzten Lebensphase optimal versorgen zu können, wird das  Hospiz außerdem mit Orientierungshilfen ausgestattet. Es entsteht also ein auch für sehbehinderte Menschen offenes, Mehrgenerationenhospiz. In dieser Konstellation ist das Projekt einmalig in Hamburg und in Deutschland.

„Die letzten Schritte eines Menschen sollten genauso behütet begleitet werden wie die Ersten.“

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Die Infinitas-Kay-Stiftung wird gemeinsam mit den Bürgern in Bergedorf ein Hospiz bauen mit einem Bereich auch für junge Erwachsene. Im Vergleich mit älteren Menschen weisen junge Erwachsene größere psychosoziale Defizite auf. Auf der anderen Seite neigen sie weniger zur Verleugnung der Krebsdiagnose. Der Austausch mit Gleichaltrigen bedeutet, nicht mehr mit der Krankheit alleine zu sein, sich nicht erklären zu müssen und ohne viele Worte verstanden zu werden. Die herkömmlichen Hospizformen für Kinder oder ältere Menschen eignen sich daher nicht zur optimalen Versorgung dieser jungen Erwachsenen. Um auch sehbehinderte Menschen in ihrer letzten Lebensphase optimal versorgen zu können, wird das  Hospiz außerdem mit Orientierungshilfen ausgestattet. Es entsteht also ein auch für sehbehinderte Menschen offenes, Mehrgenerationenhospiz. In dieser Konstellation ist das Projekt einmalig in Hamburg und in Deutschland.

„Die letzten Schritte eines Menschen sollten genauso behütet begleitet werden wie die Ersten.“

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Die Infinitas-Kay-Stiftung wird gemeinsam mit den Bürgern in Bergedorf ein Hospiz bauen mit einem Bereich auch für junge Erwachsene. Im Vergleich mit älteren Menschen weisen junge Erwachsene größere psychosoziale Defizite auf. Auf der anderen Seite neigen sie weniger zur Verleugnung der Krebsdiagnose. Der Austausch mit Gleichaltrigen bedeutet, nicht mehr mit der Krankheit alleine zu sein, sich nicht erklären zu müssen und ohne viele Worte verstanden zu werden. Die herkömmlichen Hospizformen für Kinder oder ältere Menschen eignen sich daher nicht zur optimalen Versorgung dieser jungen Erwachsenen. Um auch sehbehinderte Menschen in ihrer letzten Lebensphase optimal versorgen zu können, wird das  Hospiz außerdem mit Orientierungshilfen ausgestattet. Es entsteht also ein auch für sehbehinderte Menschen offenes, Mehrgenerationenhospiz. In dieser Konstellation ist das Projekt einmalig in Hamburg und in Deutschland.

„Die letzten Schritte eines Menschen sollten genauso behütet begleitet werden wie die Ersten.“

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Die Infinitas-Kay-Stiftung wird gemeinsam mit den Bürgern in Bergedorf ein Hospiz bauen mit einem Bereich auch für junge Erwachsene. Im Vergleich mit älteren Menschen weisen junge Erwachsene größere psychosoziale Defizite auf. Auf der anderen Seite neigen sie weniger zur Verleugnung der Krebsdiagnose. Der Austausch mit Gleichaltrigen bedeutet, nicht mehr mit der Krankheit alleine zu sein, sich nicht erklären zu müssen und ohne viele Worte verstanden zu werden. Die herkömmlichen Hospizformen für Kinder oder ältere Menschen eignen sich daher nicht zur optimalen Versorgung dieser jungen Erwachsenen. Um auch sehbehinderte Menschen in ihrer letzten Lebensphase optimal versorgen zu können, wird das  Hospiz außerdem mit Orientierungshilfen ausgestattet. Es entsteht also ein auch für sehbehinderte Menschen offenes, Mehrgenerationenhospiz. In dieser Konstellation ist das Projekt einmalig in Hamburg und in Deutschland.

„Die letzten Schritte eines Menschen sollten genauso behütet begleitet werden wie die Ersten.“