Hospiz im Park

Bau eines Hospizes im Osten von Hamburg

Die Infinitas-Kay-Stiftung wird gemeinsam mit den Bürgern in Bergedorf ein Hospiz bauen mit einem Bereich auch für junge Erwachsene. Im Vergleich mit älteren Menschen weisen junge Erwachsene größere psychosoziale Defizite auf. Auf der anderen Seite neigen sie weniger zur Verleugnung der Krebsdiagnose. Der Austausch mit Gleichaltrigen bedeutet, nicht mehr mit der Krankheit alleine zu sein, sich nicht erklären zu müssen und ohne viele Worte verstanden zu werden. Die herkömmlichen Hospizformen für Kinder oder ältere Menschen eignen sich daher nicht zur optimalen Versorgung dieser jungen Erwachsenen. Um auch sehbehinderte Menschen in ihrer letzten Lebensphase optimal versorgen zu können, wird das  Hospiz außerdem mit Orientierungshilfen ausgestattet. Es entsteht also ein auch für sehbehinderte Menschen offenes, Mehrgenerationenhospiz. In dieser Konstellation ist das Projekt einmalig in Hamburg und in Deutschland.

„Die letzten Schritte eines Menschen sollten genauso behütet begleitet werden wie die Ersten.“

Warum ist das Projekt nachhaltig?

Ökologische Bauweise / Energetisch möglichst neutral.
Die Bauweise wird in ökologischer Holzrahmenbauweise erfolgen. Diese Bauweise ist besonders Klimaschonend und es entsteht hierdurch ein besonders positives Raumklima. Weiterhin soll der Energiebedarf weitestgehend durch Eigenerzeugung erfolgen.

Das Hospiz ist eine Einrichtung für die nächsten Jahrzehnte.
Die optimale Betreuung der betroffenen Menschen im Südosten von Hamburg wird durch das Hospiz für  die nächsten Jahrzehnte sichergestellt.

Was macht das Projekt für Hamburger besonders interessant?

Die Besonderheit dieses Hospizes wird sein: Neben  älteren Menschen wird hier die Gruppe junger Erwachsener in den Blick genommen, die sich in einer anderen Lebensphase befinden und andere Wünsche und Bedürfnisse als Menschen am Ende eines länger gelebten Lebens haben. Um dem gerecht werden zu können, wird das Gebäude so  konzipiert, dass einige Zimmer spezielle Bedürfnisse  junger Erwachsener erfüllen. In dieser Konstellation ist das Projekt einmalig in Hamburg und in Deutschland.

Ziele und Zielgruppe

Die Besonderheit dieses Hospizes wird die bedarfsgerechte Versorgung älterer Menschen und auch von jungen Erwachsenen sein. Die Betreuung  an Krebs erkrankten jungen Erwachsenen zwischen 21 und 39 Jahren stellt eine besondere Herausforderung an die ärztliche und pflegerische Kompetenz dar und unterscheiden sich wesentlich von der Versorgung von Kindern und von älteren Menschen. Um sehbehinderte Menschen optimal versorgen zu können, wird das  Hospiz außerdem mit Orientierungshilfen ausgestattet.

Projektbeginn und Laufzeit

Gespräche wurden seit 2019 geführt. Seit November 2020 hat die Umsetzung begonnen.

Beteiligungsmöglichkeiten

Über eine Beteiligung von weiteren Institutionen und Stiftungen, die dieses besondere Projekt unterstützen wollen, würden wir uns sehr freuen. Es ist eine direkte Beteiligung oder eine finanzielle Unterstützung des Projekts möglich.

Kooperationspartner

Am Projekt sind bisher beteiligt: Infinitas-Kay-Stiftung, die Stiftung Junge Erwachsene mit Krebs, der Hospizdienst Bergedorf e.V., die Elbdiakonie, Köhler & von Bargen und die Architektin im Wasserturm.

Weiterführende Links

Auf der Internetseite: www.hospiz-im-park.de und auf der gleichnamigen Facebook Seite.



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Kontakt

Hans-Michael Kay
Website
0172 516 05 52

Infinitas-Kay-Stiftung

Die Stiftung erfüllt seit 2012 Menschen in der letzten Lebensphase Wünsche.
www.ein-letzter-wunsch.de 

Die Infinitas-Kay Stiftung wird gemeinsam mit den Bürgern ein Hospiz in Bergedorf errichten. Die neue Einrichtung zeichnet sich durch eine Besonderheit aus: Ein Teil des Gebäudes wird speziell für die bedarfsgerechte Versorgung für junge Erwachsene eingerichtet.
Junge Erwachsene sind zu alt für ein Kinderhospiz und zu jung für ein normales Hospiz.
Das Projekt ist in dieser Konstellation einmalig in Deutschland. www.hospiz-im-park.de

www.kay-stiftung.de
Hans-Michael.Kay@web.de

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