Wie (un)politisch ist der Sport?

Donnerstag, 17. Juni 2021

19:00

Online, Hamburg

Eintritt frei

In der Charta der Olympischen Spiele ist festgelegt, dass politische Demonstration oder Propaganda bei den Spielen nicht gestattet ist. Seit jeher aber bieten derartige Sportgroßereignisse eine Bühne für politische Zwecke und die Instrumentalisierung von Sportlerinnen und Sportlern. Im Nationalsozialismus etwa nahm der Sport eine tragende Rolle ein, ob aus rassenideologischen Gründen, zur sogenannten Wehrhaftmachung des Volkes oder bei Olympia 1936. Wie wurden Sportlerinnen und Sportler im Sinne der NS-Ideologie instrumentalisiert? Welche Parallelen gibt es zur politischen Vereinnahmung des Sports in der Gegenwart? Und wie gehen Sportlerinnen und Sportler heute mit ihrer Rolle um? Darüber diskutieren Lilly Woelke und Narada Grosser, Teilnehmende des Geschichtswettbewerbs des Bundespräsidenten 2020/21, mit dem Sportwissenschaftler und Historiker Berno Bahro und der Bobfahrerin und Europameisterin 2021 im Zweierbob Deborah Levi.

Moderation: Ronny Blaschke, freier Journalist

Termin/Uhrzeit

Donnerstag, 17. Juni 2021
19:00 Uhr

Link zur digitalen Veranstaltung

https://www.koerber-stiftung.de/veranstaltungsuebersicht/wie-un-politisch-ist-der-sport-3191

Zielgruppen

Erwachsene, Breite Öffentlichkeit

Veranstaltungsseite/Social Media

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Veranstalter

Körber Stiftung

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