Menschenrechte in der Lieferkette

Montag, 14. Juni 2021

18:00–20:00 Uhr

Hamburg

Eintritt: kostenlos

Zivilgesellschaftliche Organisationen gestalten mit unterschiedlichen Strategien Debatten zu Menschenrechten, Nachhaltigkeit und Unternehmensverantwortung. Während NGOs in Kampagnen – etwa der Forderung nach einem Lieferkettengesetz – Druck erzeugen, verfolgen Stiftungen ihre Ziele oft weniger öffentlichkeitswirksam. Wir geben Einblicke in unsere Arbeit zu ethischen Risiken in globalen Wertschöpfungsketten und diskutieren die Legitimation privater Akteure in gesellschaftspolitischen Fragen.

Die Veranstaltung wird zweimal angeboten (14.6. und 17.6.). Weil es sich um ein interaktives Format handelt, ist die Zahl der Teilnehmenden begrenzt und eine verbindliche Anmeldung erforderlich.

Termin/Uhrzeit

Montag, 14. Juni 2021
18:00–20:00 Uhr

Ort

Hamburg

Eintritt

kostenlos

Anmeldung

Zur Anmeldung

Zielgruppen

Stiftungen, Gemeinnützige Organisationen, Erwachsene, Breite Öffentlichkeit

Veranstalter

Hamburger Stiftung für Wirtschaftsethik

Zur Website
sekretariat@stiftung-wirtschaftsethik.de



Die gemeinnützige Hamburger Stiftung für Wirtschaftsethik entwickelt und fördert Projekte, die sich mit ethischen Fragestellungen, Werten und Wertekonflikten im Wirtschaftsalltag auseinandersetzen. Einen Schwerpunkt bildet aktuell unsere Arbeit zur menschenrechtlichen Sorgfaltspflicht von Unternehmen in globalen Wertschöpfungsketten. Wir engagieren uns außerdem in der ökonomischen und politischen Bildung, unter anderem durch die Erarbeitung von Unterrichtsmaterialien.

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Ansprechpartner

Hamburger Stiftung für Wirtschaftsethik
sekretariat@stiftung-wirtschaftsethik.de