Der Nachhaltigkeitskodex für Stiftungen – Mittagsgespräch zum nachhaltigen Stiftungshandeln

Ob im operativen Wirken, bei Förderprogrammen für Dritte oder in der Anlage – an vielen Stellen ihres Handelns können Stiftungen zu den Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen (SDGs) und somit zu einer nachhaltigeren Entwicklung beitragen. Doch wie können wir diese Beiträge systematisch sichtbar machen, Weiterentwicklungsmöglichkeiten erkennen und umsetzen? Eine Hilfestellung bietet der Deutsche Nachhaltigkeitskodex (DNK): Dieser unterstützt Organisationen beim Aufbau einer Nachhaltigkeitsstrategie und sorgt für einen relativ einfachen Einstieg in die Nachhaltigkeitsberichterstattung. Die regelmäßige Berichterstattung dokumentiert Erreichtes, zeigt Potenziale auf und macht die Entwicklung der Organisation im Zeitverlauf sichtbar.

Um den Nachhaltigkeitskodex für die spezifischen Bedürfnisse und Anforderungen von Stiftungen fruchtbar zu machen, wird derzeit auf Initiative verschiedener Stiftungen ein DNK-Leitfaden speziell für Stiftungen erarbeitet. Entstehen soll ein gut nutzbares, praxisorientiertes Instrument mit einem Mehrwert für das Nachhaltigkeitsmanagement von Stiftungen. Dabei geht der DNK von einem umfassenden Nachhaltigkeitsbegriff aus. Was tut meine Stiftung zum Erhalt der natürlichen Lebensgrundlagen? Welchen Klima-Fußabdruck haben wir in unserer Stiftung und wie können wir ihn messen und verringern? Welchen Beitrag leistet die Stiftung zu Chancengerechtigkeit, Menschenrechten und Gemeinwesen oder für die Reduzierung von Ungleichheiten? In welchen Handlungsfeldern können wir Verbesserungen anstoßen? Welche Vorteile und Herausforderungen ergeben sich für die Stiftung aus dem Nachhaltigkeitsmanagement?

Das Mittagsgespräch gibt Ihnen Einblicke in den Prozess und die Potenziale des DNK speziell für Stiftungen, zeigt auf, wie der Einstieg in das Nachhaltigkeitsmanagement gelingt und berichtet von guten Beispielen aus der nachhaltigen Stiftungspraxis.

Mit: Michael Beier, Sielmann Stiftung; Sylke Freudenthal, Veolia Stiftung; Annette Kleinbrod, Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit, entsandt an den Bundesverband Deutscher Stiftungen; Klara Stumpf, Toepfer Stiftung

Der Nachhaltigkeitskodex für Stiftungen – Mittagsgespräch zum nachhaltigen Stiftungshandeln

Ob im operativen Wirken, bei Förderprogrammen für Dritte oder in der Anlage – an vielen Stellen ihres Handelns können Stiftungen zu den Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen (SDGs) und somit zu einer nachhaltigeren Entwicklung beitragen. Doch wie können wir diese Beiträge systematisch sichtbar machen, Weiterentwicklungsmöglichkeiten erkennen und umsetzen? Eine Hilfestellung bietet der Deutsche Nachhaltigkeitskodex (DNK): Dieser unterstützt Organisationen beim Aufbau einer Nachhaltigkeitsstrategie und sorgt für einen relativ einfachen Einstieg in die Nachhaltigkeitsberichterstattung. Die regelmäßige Berichterstattung dokumentiert Erreichtes, zeigt Potenziale auf und macht die Entwicklung der Organisation im Zeitverlauf sichtbar.

Um den Nachhaltigkeitskodex für die spezifischen Bedürfnisse und Anforderungen von Stiftungen fruchtbar zu machen, wird derzeit auf Initiative verschiedener Stiftungen ein DNK-Leitfaden speziell für Stiftungen erarbeitet. Entstehen soll ein gut nutzbares, praxisorientiertes Instrument mit einem Mehrwert für das Nachhaltigkeitsmanagement von Stiftungen. Dabei geht der DNK von einem umfassenden Nachhaltigkeitsbegriff aus. Was tut meine Stiftung zum Erhalt der natürlichen Lebensgrundlagen? Welchen Klima-Fußabdruck haben wir in unserer Stiftung und wie können wir ihn messen und verringern? Welchen Beitrag leistet die Stiftung zu Chancengerechtigkeit, Menschenrechten und Gemeinwesen oder für die Reduzierung von Ungleichheiten? In welchen Handlungsfeldern können wir Verbesserungen anstoßen? Welche Vorteile und Herausforderungen ergeben sich für die Stiftung aus dem Nachhaltigkeitsmanagement?

Das Mittagsgespräch gibt Ihnen Einblicke in den Prozess und die Potenziale des DNK speziell für Stiftungen, zeigt auf, wie der Einstieg in das Nachhaltigkeitsmanagement gelingt und berichtet von guten Beispielen aus der nachhaltigen Stiftungspraxis.

Mit: Michael Beier, Sielmann Stiftung; Sylke Freudenthal, Veolia Stiftung; Annette Kleinbrod, Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit, entsandt an den Bundesverband Deutscher Stiftungen; Klara Stumpf, Toepfer Stiftung

Der Nachhaltigkeitskodex für Stiftungen – Mittagsgespräch zum nachhaltigen Stiftungshandeln

Ob im operativen Wirken, bei Förderprogrammen für Dritte oder in der Anlage – an vielen Stellen ihres Handelns können Stiftungen zu den Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen (SDGs) und somit zu einer nachhaltigeren Entwicklung beitragen. Doch wie können wir diese Beiträge systematisch sichtbar machen, Weiterentwicklungsmöglichkeiten erkennen und umsetzen? Eine Hilfestellung bietet der Deutsche Nachhaltigkeitskodex (DNK): Dieser unterstützt Organisationen beim Aufbau einer Nachhaltigkeitsstrategie und sorgt für einen relativ einfachen Einstieg in die Nachhaltigkeitsberichterstattung. Die regelmäßige Berichterstattung dokumentiert Erreichtes, zeigt Potenziale auf und macht die Entwicklung der Organisation im Zeitverlauf sichtbar.

Um den Nachhaltigkeitskodex für die spezifischen Bedürfnisse und Anforderungen von Stiftungen fruchtbar zu machen, wird derzeit auf Initiative verschiedener Stiftungen ein DNK-Leitfaden speziell für Stiftungen erarbeitet. Entstehen soll ein gut nutzbares, praxisorientiertes Instrument mit einem Mehrwert für das Nachhaltigkeitsmanagement von Stiftungen. Dabei geht der DNK von einem umfassenden Nachhaltigkeitsbegriff aus. Was tut meine Stiftung zum Erhalt der natürlichen Lebensgrundlagen? Welchen Klima-Fußabdruck haben wir in unserer Stiftung und wie können wir ihn messen und verringern? Welchen Beitrag leistet die Stiftung zu Chancengerechtigkeit, Menschenrechten und Gemeinwesen oder für die Reduzierung von Ungleichheiten? In welchen Handlungsfeldern können wir Verbesserungen anstoßen? Welche Vorteile und Herausforderungen ergeben sich für die Stiftung aus dem Nachhaltigkeitsmanagement?

Das Mittagsgespräch gibt Ihnen Einblicke in den Prozess und die Potenziale des DNK speziell für Stiftungen, zeigt auf, wie der Einstieg in das Nachhaltigkeitsmanagement gelingt und berichtet von guten Beispielen aus der nachhaltigen Stiftungspraxis.

Mit: Michael Beier, Sielmann Stiftung; Sylke Freudenthal, Veolia Stiftung; Annette Kleinbrod, Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit, entsandt an den Bundesverband Deutscher Stiftungen; Klara Stumpf, Toepfer Stiftung

Der Nachhaltigkeitskodex für Stiftungen – Mittagsgespräch zum nachhaltigen Stiftungshandeln

Ob im operativen Wirken, bei Förderprogrammen für Dritte oder in der Anlage – an vielen Stellen ihres Handelns können Stiftungen zu den Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen (SDGs) und somit zu einer nachhaltigeren Entwicklung beitragen. Doch wie können wir diese Beiträge systematisch sichtbar machen, Weiterentwicklungsmöglichkeiten erkennen und umsetzen? Eine Hilfestellung bietet der Deutsche Nachhaltigkeitskodex (DNK): Dieser unterstützt Organisationen beim Aufbau einer Nachhaltigkeitsstrategie und sorgt für einen relativ einfachen Einstieg in die Nachhaltigkeitsberichterstattung. Die regelmäßige Berichterstattung dokumentiert Erreichtes, zeigt Potenziale auf und macht die Entwicklung der Organisation im Zeitverlauf sichtbar.

Um den Nachhaltigkeitskodex für die spezifischen Bedürfnisse und Anforderungen von Stiftungen fruchtbar zu machen, wird derzeit auf Initiative verschiedener Stiftungen ein DNK-Leitfaden speziell für Stiftungen erarbeitet. Entstehen soll ein gut nutzbares, praxisorientiertes Instrument mit einem Mehrwert für das Nachhaltigkeitsmanagement von Stiftungen. Dabei geht der DNK von einem umfassenden Nachhaltigkeitsbegriff aus. Was tut meine Stiftung zum Erhalt der natürlichen Lebensgrundlagen? Welchen Klima-Fußabdruck haben wir in unserer Stiftung und wie können wir ihn messen und verringern? Welchen Beitrag leistet die Stiftung zu Chancengerechtigkeit, Menschenrechten und Gemeinwesen oder für die Reduzierung von Ungleichheiten? In welchen Handlungsfeldern können wir Verbesserungen anstoßen? Welche Vorteile und Herausforderungen ergeben sich für die Stiftung aus dem Nachhaltigkeitsmanagement?

Das Mittagsgespräch gibt Ihnen Einblicke in den Prozess und die Potenziale des DNK speziell für Stiftungen, zeigt auf, wie der Einstieg in das Nachhaltigkeitsmanagement gelingt und berichtet von guten Beispielen aus der nachhaltigen Stiftungspraxis.

Mit: Michael Beier, Sielmann Stiftung; Sylke Freudenthal, Veolia Stiftung; Annette Kleinbrod, Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit, entsandt an den Bundesverband Deutscher Stiftungen; Klara Stumpf, Toepfer Stiftung

Der Nachhaltigkeitskodex für Stiftungen – Mittagsgespräch zum nachhaltigen Stiftungshandeln

Ob im operativen Wirken, bei Förderprogrammen für Dritte oder in der Anlage – an vielen Stellen ihres Handelns können Stiftungen zu den Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen (SDGs) und somit zu einer nachhaltigeren Entwicklung beitragen. Doch wie können wir diese Beiträge systematisch sichtbar machen, Weiterentwicklungsmöglichkeiten erkennen und umsetzen? Eine Hilfestellung bietet der Deutsche Nachhaltigkeitskodex (DNK): Dieser unterstützt Organisationen beim Aufbau einer Nachhaltigkeitsstrategie und sorgt für einen relativ einfachen Einstieg in die Nachhaltigkeitsberichterstattung. Die regelmäßige Berichterstattung dokumentiert Erreichtes, zeigt Potenziale auf und macht die Entwicklung der Organisation im Zeitverlauf sichtbar.

Um den Nachhaltigkeitskodex für die spezifischen Bedürfnisse und Anforderungen von Stiftungen fruchtbar zu machen, wird derzeit auf Initiative verschiedener Stiftungen ein DNK-Leitfaden speziell für Stiftungen erarbeitet. Entstehen soll ein gut nutzbares, praxisorientiertes Instrument mit einem Mehrwert für das Nachhaltigkeitsmanagement von Stiftungen. Dabei geht der DNK von einem umfassenden Nachhaltigkeitsbegriff aus. Was tut meine Stiftung zum Erhalt der natürlichen Lebensgrundlagen? Welchen Klima-Fußabdruck haben wir in unserer Stiftung und wie können wir ihn messen und verringern? Welchen Beitrag leistet die Stiftung zu Chancengerechtigkeit, Menschenrechten und Gemeinwesen oder für die Reduzierung von Ungleichheiten? In welchen Handlungsfeldern können wir Verbesserungen anstoßen? Welche Vorteile und Herausforderungen ergeben sich für die Stiftung aus dem Nachhaltigkeitsmanagement?

Das Mittagsgespräch gibt Ihnen Einblicke in den Prozess und die Potenziale des DNK speziell für Stiftungen, zeigt auf, wie der Einstieg in das Nachhaltigkeitsmanagement gelingt und berichtet von guten Beispielen aus der nachhaltigen Stiftungspraxis.

Mit: Michael Beier, Sielmann Stiftung; Sylke Freudenthal, Veolia Stiftung; Annette Kleinbrod, Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit, entsandt an den Bundesverband Deutscher Stiftungen; Klara Stumpf, Toepfer Stiftung

Der Nachhaltigkeitskodex für Stiftungen – Mittagsgespräch zum nachhaltigen Stiftungshandeln

Ob im operativen Wirken, bei Förderprogrammen für Dritte oder in der Anlage – an vielen Stellen ihres Handelns können Stiftungen zu den Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen (SDGs) und somit zu einer nachhaltigeren Entwicklung beitragen. Doch wie können wir diese Beiträge systematisch sichtbar machen, Weiterentwicklungsmöglichkeiten erkennen und umsetzen? Eine Hilfestellung bietet der Deutsche Nachhaltigkeitskodex (DNK): Dieser unterstützt Organisationen beim Aufbau einer Nachhaltigkeitsstrategie und sorgt für einen relativ einfachen Einstieg in die Nachhaltigkeitsberichterstattung. Die regelmäßige Berichterstattung dokumentiert Erreichtes, zeigt Potenziale auf und macht die Entwicklung der Organisation im Zeitverlauf sichtbar.

Um den Nachhaltigkeitskodex für die spezifischen Bedürfnisse und Anforderungen von Stiftungen fruchtbar zu machen, wird derzeit auf Initiative verschiedener Stiftungen ein DNK-Leitfaden speziell für Stiftungen erarbeitet. Entstehen soll ein gut nutzbares, praxisorientiertes Instrument mit einem Mehrwert für das Nachhaltigkeitsmanagement von Stiftungen. Dabei geht der DNK von einem umfassenden Nachhaltigkeitsbegriff aus. Was tut meine Stiftung zum Erhalt der natürlichen Lebensgrundlagen? Welchen Klima-Fußabdruck haben wir in unserer Stiftung und wie können wir ihn messen und verringern? Welchen Beitrag leistet die Stiftung zu Chancengerechtigkeit, Menschenrechten und Gemeinwesen oder für die Reduzierung von Ungleichheiten? In welchen Handlungsfeldern können wir Verbesserungen anstoßen? Welche Vorteile und Herausforderungen ergeben sich für die Stiftung aus dem Nachhaltigkeitsmanagement?

Das Mittagsgespräch gibt Ihnen Einblicke in den Prozess und die Potenziale des DNK speziell für Stiftungen, zeigt auf, wie der Einstieg in das Nachhaltigkeitsmanagement gelingt und berichtet von guten Beispielen aus der nachhaltigen Stiftungspraxis.

Mit: Michael Beier, Sielmann Stiftung; Sylke Freudenthal, Veolia Stiftung; Annette Kleinbrod, Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit, entsandt an den Bundesverband Deutscher Stiftungen; Klara Stumpf, Toepfer Stiftung

Der Nachhaltigkeitskodex für Stiftungen – Mittagsgespräch zum nachhaltigen Stiftungshandeln

Ob im operativen Wirken, bei Förderprogrammen für Dritte oder in der Anlage – an vielen Stellen ihres Handelns können Stiftungen zu den Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen (SDGs) und somit zu einer nachhaltigeren Entwicklung beitragen. Doch wie können wir diese Beiträge systematisch sichtbar machen, Weiterentwicklungsmöglichkeiten erkennen und umsetzen? Eine Hilfestellung bietet der Deutsche Nachhaltigkeitskodex (DNK): Dieser unterstützt Organisationen beim Aufbau einer Nachhaltigkeitsstrategie und sorgt für einen relativ einfachen Einstieg in die Nachhaltigkeitsberichterstattung. Die regelmäßige Berichterstattung dokumentiert Erreichtes, zeigt Potenziale auf und macht die Entwicklung der Organisation im Zeitverlauf sichtbar.

Um den Nachhaltigkeitskodex für die spezifischen Bedürfnisse und Anforderungen von Stiftungen fruchtbar zu machen, wird derzeit auf Initiative verschiedener Stiftungen ein DNK-Leitfaden speziell für Stiftungen erarbeitet. Entstehen soll ein gut nutzbares, praxisorientiertes Instrument mit einem Mehrwert für das Nachhaltigkeitsmanagement von Stiftungen. Dabei geht der DNK von einem umfassenden Nachhaltigkeitsbegriff aus. Was tut meine Stiftung zum Erhalt der natürlichen Lebensgrundlagen? Welchen Klima-Fußabdruck haben wir in unserer Stiftung und wie können wir ihn messen und verringern? Welchen Beitrag leistet die Stiftung zu Chancengerechtigkeit, Menschenrechten und Gemeinwesen oder für die Reduzierung von Ungleichheiten? In welchen Handlungsfeldern können wir Verbesserungen anstoßen? Welche Vorteile und Herausforderungen ergeben sich für die Stiftung aus dem Nachhaltigkeitsmanagement?

Das Mittagsgespräch gibt Ihnen Einblicke in den Prozess und die Potenziale des DNK speziell für Stiftungen, zeigt auf, wie der Einstieg in das Nachhaltigkeitsmanagement gelingt und berichtet von guten Beispielen aus der nachhaltigen Stiftungspraxis.

Mit: Michael Beier, Sielmann Stiftung; Sylke Freudenthal, Veolia Stiftung; Annette Kleinbrod, Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit, entsandt an den Bundesverband Deutscher Stiftungen; Klara Stumpf, Toepfer Stiftung

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Ob im operativen Wirken, bei Förderprogrammen für Dritte oder in der Anlage – an vielen Stellen ihres Handelns können Stiftungen zu den Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen (SDGs) und somit zu einer nachhaltigeren Entwicklung beitragen. Doch wie können wir diese Beiträge systematisch sichtbar machen, Weiterentwicklungsmöglichkeiten erkennen und umsetzen? Eine Hilfestellung bietet der Deutsche Nachhaltigkeitskodex (DNK): Dieser unterstützt Organisationen beim Aufbau einer Nachhaltigkeitsstrategie und sorgt für einen relativ einfachen Einstieg in die Nachhaltigkeitsberichterstattung. Die regelmäßige Berichterstattung dokumentiert Erreichtes, zeigt Potenziale auf und macht die Entwicklung der Organisation im Zeitverlauf sichtbar.

Um den Nachhaltigkeitskodex für die spezifischen Bedürfnisse und Anforderungen von Stiftungen fruchtbar zu machen, wird derzeit auf Initiative verschiedener Stiftungen ein DNK-Leitfaden speziell für Stiftungen erarbeitet. Entstehen soll ein gut nutzbares, praxisorientiertes Instrument mit einem Mehrwert für das Nachhaltigkeitsmanagement von Stiftungen. Dabei geht der DNK von einem umfassenden Nachhaltigkeitsbegriff aus. Was tut meine Stiftung zum Erhalt der natürlichen Lebensgrundlagen? Welchen Klima-Fußabdruck haben wir in unserer Stiftung und wie können wir ihn messen und verringern? Welchen Beitrag leistet die Stiftung zu Chancengerechtigkeit, Menschenrechten und Gemeinwesen oder für die Reduzierung von Ungleichheiten? In welchen Handlungsfeldern können wir Verbesserungen anstoßen? Welche Vorteile und Herausforderungen ergeben sich für die Stiftung aus dem Nachhaltigkeitsmanagement?

Das Mittagsgespräch gibt Ihnen Einblicke in den Prozess und die Potenziale des DNK speziell für Stiftungen, zeigt auf, wie der Einstieg in das Nachhaltigkeitsmanagement gelingt und berichtet von guten Beispielen aus der nachhaltigen Stiftungspraxis.

Mit: Michael Beier, Sielmann Stiftung; Sylke Freudenthal, Veolia Stiftung; Annette Kleinbrod, Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit, entsandt an den Bundesverband Deutscher Stiftungen; Klara Stumpf, Toepfer Stiftung

Der Nachhaltigkeitskodex für Stiftungen – Mittagsgespräch zum nachhaltigen Stiftungshandeln

Ob im operativen Wirken, bei Förderprogrammen für Dritte oder in der Anlage – an vielen Stellen ihres Handelns können Stiftungen zu den Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen (SDGs) und somit zu einer nachhaltigeren Entwicklung beitragen. Doch wie können wir diese Beiträge systematisch sichtbar machen, Weiterentwicklungsmöglichkeiten erkennen und umsetzen? Eine Hilfestellung bietet der Deutsche Nachhaltigkeitskodex (DNK): Dieser unterstützt Organisationen beim Aufbau einer Nachhaltigkeitsstrategie und sorgt für einen relativ einfachen Einstieg in die Nachhaltigkeitsberichterstattung. Die regelmäßige Berichterstattung dokumentiert Erreichtes, zeigt Potenziale auf und macht die Entwicklung der Organisation im Zeitverlauf sichtbar.

Um den Nachhaltigkeitskodex für die spezifischen Bedürfnisse und Anforderungen von Stiftungen fruchtbar zu machen, wird derzeit auf Initiative verschiedener Stiftungen ein DNK-Leitfaden speziell für Stiftungen erarbeitet. Entstehen soll ein gut nutzbares, praxisorientiertes Instrument mit einem Mehrwert für das Nachhaltigkeitsmanagement von Stiftungen. Dabei geht der DNK von einem umfassenden Nachhaltigkeitsbegriff aus. Was tut meine Stiftung zum Erhalt der natürlichen Lebensgrundlagen? Welchen Klima-Fußabdruck haben wir in unserer Stiftung und wie können wir ihn messen und verringern? Welchen Beitrag leistet die Stiftung zu Chancengerechtigkeit, Menschenrechten und Gemeinwesen oder für die Reduzierung von Ungleichheiten? In welchen Handlungsfeldern können wir Verbesserungen anstoßen? Welche Vorteile und Herausforderungen ergeben sich für die Stiftung aus dem Nachhaltigkeitsmanagement?

Das Mittagsgespräch gibt Ihnen Einblicke in den Prozess und die Potenziale des DNK speziell für Stiftungen, zeigt auf, wie der Einstieg in das Nachhaltigkeitsmanagement gelingt und berichtet von guten Beispielen aus der nachhaltigen Stiftungspraxis.

Mit: Michael Beier, Sielmann Stiftung; Sylke Freudenthal, Veolia Stiftung; Annette Kleinbrod, Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit, entsandt an den Bundesverband Deutscher Stiftungen; Klara Stumpf, Toepfer Stiftung

Der Nachhaltigkeitskodex für Stiftungen – Mittagsgespräch zum nachhaltigen Stiftungshandeln

Ob im operativen Wirken, bei Förderprogrammen für Dritte oder in der Anlage – an vielen Stellen ihres Handelns können Stiftungen zu den Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen (SDGs) und somit zu einer nachhaltigeren Entwicklung beitragen. Doch wie können wir diese Beiträge systematisch sichtbar machen, Weiterentwicklungsmöglichkeiten erkennen und umsetzen? Eine Hilfestellung bietet der Deutsche Nachhaltigkeitskodex (DNK): Dieser unterstützt Organisationen beim Aufbau einer Nachhaltigkeitsstrategie und sorgt für einen relativ einfachen Einstieg in die Nachhaltigkeitsberichterstattung. Die regelmäßige Berichterstattung dokumentiert Erreichtes, zeigt Potenziale auf und macht die Entwicklung der Organisation im Zeitverlauf sichtbar.

Um den Nachhaltigkeitskodex für die spezifischen Bedürfnisse und Anforderungen von Stiftungen fruchtbar zu machen, wird derzeit auf Initiative verschiedener Stiftungen ein DNK-Leitfaden speziell für Stiftungen erarbeitet. Entstehen soll ein gut nutzbares, praxisorientiertes Instrument mit einem Mehrwert für das Nachhaltigkeitsmanagement von Stiftungen. Dabei geht der DNK von einem umfassenden Nachhaltigkeitsbegriff aus. Was tut meine Stiftung zum Erhalt der natürlichen Lebensgrundlagen? Welchen Klima-Fußabdruck haben wir in unserer Stiftung und wie können wir ihn messen und verringern? Welchen Beitrag leistet die Stiftung zu Chancengerechtigkeit, Menschenrechten und Gemeinwesen oder für die Reduzierung von Ungleichheiten? In welchen Handlungsfeldern können wir Verbesserungen anstoßen? Welche Vorteile und Herausforderungen ergeben sich für die Stiftung aus dem Nachhaltigkeitsmanagement?

Das Mittagsgespräch gibt Ihnen Einblicke in den Prozess und die Potenziale des DNK speziell für Stiftungen, zeigt auf, wie der Einstieg in das Nachhaltigkeitsmanagement gelingt und berichtet von guten Beispielen aus der nachhaltigen Stiftungspraxis.

Mit: Michael Beier, Sielmann Stiftung; Sylke Freudenthal, Veolia Stiftung; Annette Kleinbrod, Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit, entsandt an den Bundesverband Deutscher Stiftungen; Klara Stumpf, Toepfer Stiftung